Brennstoffzelle

Heizen und Strom erzeugen zugleich - mit Gas unabhängig werden

Die Brennstoffzelle ein Gasbrennwertgerät


Tanken Sie doch Ihr Auto Zuhause. Das können auch Sie. Optimal für Ein bis Zweifamilien Häuser. Strom, Wärme und Wasser als Produkt der Brennstoffzelle. Vitovalor PT 2 besteht aus zwei Einheiten: Dem Grundgerät mit Gas-Brennwert- und Brennstoffzellen-Modul, sowie dem Speichertower mit 220 Liter Trinkwasserspeicher und Komponenten der Systemtrennung und Hydraulik. Beide Einheiten benötigen zusammen nur eine Aufstellfläche von 0,72 m2. In der Brennstoffzelle reagiert der Wasserstoff mit Sauerstoff. Dabei entstehen Strom, Wärme und Wasser. Die Elektrizität wird als Gleichstrom aus der Brennstoffzelle in den Inverter geleitet. Dort wird der Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt und somit für den Verbraucher nutzbar gemacht. Vitovalor PT2 ist wärmegeführt und stromoptimiert. Der integrierte Energiemanager ist lernfähig und reagiert auf die Bedürfnisse des Anlagenbetreibers. Er schaltet die Brennstoffzelle dann ein, wenn möglichst lange Laufzeiten, also lange Stromproduktion und Eigenstromnutzung zu erwarten sind. Bei Engpässen in der volatilen Stromerzeugung können Mikro-KWK-Systeme und Blockheizkraftwerke einen wichtigen Beitrag zur Deckung des Bedarfs leisten. Weil dies dezentral geschieht und der Strom im Haus erzeugt wird, werden zudem die Stromnetze entlastet. Die eigene Stromerzeugung mittels Kraft-Wärme-Kopplung ersetzt den Strombezug aus dem öffentlichen Netz. In Kombination mit einem Stromspeicher kann besonders mit Mikro-KWK-Systemen eine autarke Stromversorgung erzielt werden.


Im Einklang mit der neuen Energieeffizienzrichtlinie

Seit September 2015 gilt in den EU-Mitgliedsstaaten die Energieeffizienzrichtlinie (ErP=Energy-related Products) für Wärmeerzeuger und Speicher. Sie teilt Heizsysteme in Effizienzklassen ein. Diese reichen von der besten Gruppe A++ bis zur schlechtesten Gruppe G. Vitovalor PT2 ist mit dem besten Energieeffizienzlabel A++ gekennzeichnet.

 

Fördervoraussetzungen

Die Brennstoffzelle muss in die Wärme- und Stromversorgung des Gebäudes eingebunden sein. Beim Einbau ist ein hydraulischer Abgleich (VdZ-Formular) durchzuführen. Der Antrag muss vor Beginn des Vorhabens direkt bei der KfW gestellt werden, wobei der Beginn definiert ist als Abschluss eines Lieferungs- und Leistungsvertrags. Mit der Beantragung der Förderung und der Bestätigung nach Durchführung der Arbeiten ist ein Sachverständiger (EEE-Liste) zu beauftragen. Zudem muss ein Vollwartungsvertrag mit einer Mindestlaufzeit von 10 Jahren abgeschlossen werden.

 

Abwicklung der Förderung

Alle notwendigen Informationen stehen auf der Website der Kreditanstalt für Wiederaufbau www.kfw.de zur Verfügung. Dort können die Fördermittel mit Hilfe des Antragsformulars direkt beantragt werden. Grundsätzlich gilt: Anträge und Bewilligung müssen vor der Investition stehen. Weitere Informationen zur Stromförderung aus dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) entnehmen Sie bitte der Website des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle www.bafa.de.


Bis zu 11.000€ Zuschuss + 15.000€ nochmals für die eigene Stromtankstelle Zuhause.

Eitel Heizung und Sanitär

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